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Hi Rageheads

Endlich ist's wieder soweit dass wir uns in unserem Studio eingebunkert haben um neue Songs für unser 21 offizielles Studioalbum zu komponieren. Wir haben bereits mit den recordings für 10 neue Werke angefangen, ein Songtitel heißt dann auch gleich "Twenty One", zudem überlegen wir ernsthaft unser Album "21" zu nennen. Never change a winning team, so arbeiten wir wieder mit Charlie Bauerfeind in den Twilight hall Studios in Grefrath. Wie sich schon herumgesprochen hat wird unser neues Album ziemlich heavy ausfallen. Wir haben echt vor Kreativität gesprüht und es hat tierisch spaß gemacht an den Songs zu arbeiten, es war wieder echtes Teamwork. Es ist schon toll mit so fantastischen Musikern wie Victor und André zusammen zu arbeiten. Lasst mich euch etwas detaillierter von den Songs berichten:

Twenty one

Music: Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Der erste Song ist einer der härtesten Stücke die wir seit langem gemacht haben. Ein sehr breites Arrangementspektrum von ganz langsamen Parts mit düsterer Atmosphäre bis hin zu tiefgetunten Massaker Riffs gepaart mit superschnellen Füßen und ungewöhnlichen aber dennoch eingängigen Melodien... Evil! Victor hat sehr viel Wert auf den Gitarrensound gelegt, so dass alles noch fetter und breiter klingt. Alle Songs werden mit seinem neuen Signature Model von Engl, welcher sowieso schon der aggressivste von allen Engl Amps ist, eingespielt. Teilweise wurden Riffs 3 fach gedoppelt. Eingeleitet wird "Twenty one" durch ein sehr originelles Intro mit traditionellen Weißrussischen Instrumenten wie z.B. Hackbrett (Zymbaly)! Die Casinoatmosphäre hat Victor in New York aufgenommen (an dieser Stelle vielen Dank an die Skyline Records Studios für den Support). Special Thanks auch an Croupier Heather für das Winnerblatt -"21".

Im Text geht's um Spielsucht. Der arme Kerl in dem Song verzockt sein Gesamtes Hab und Gut beim Black Jack, oder wie's in U.S. genannt wird: "21"

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Serial Killer

Music: Peavy Wagner / Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Dieser knapp 6 minütige Song ist auch einer der ungewöhnlichsten, die wir seit langem gemacht haben. Zum einen auf der musikalischen Seite, hier singe ich erstmalig einige Teile in echt fiesen Death Metal Grunts. Die komplexen Gitarren und Drumarrangements sind empfehlenswert, hier sind sehr interessante rhythmische Wechsel von geraden Grooves mit schnellen 16tel auf triolische Parts eingefügt. Ebenso beeindruckend das fantastische Gitarrensolo mit klassischem Touch, welches eine ähnliche Stimmung wie Victors Solo bei "Set This World On Fire" rüberbringt.

Auch der Text ist extrem: Hier beschreibt ein Serientäter seine Sicht der Dinge, echt bizarr.

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Psycho Terror

Music: André Hilgers / Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Dieser Song, bei dem André zusammen mit Victor seinen Einstand als Komponist gibt, ist geprägt durch super heavy Riffs und dazu passendem Hymnenchorus. Hier schafft Victor mit schleppenden midtempo Killergrooves und Droptunig ein richtig fettes Fundament. Zum Ende steigert sich das Arrangement bis hin zum kurzen Drumsolo.

Der Text handelt von üblen Erfahrungen in Beziehungen...
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Forever Dead

Music: Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Dieser Song knüpft nahtlos an Twenty one an, die Grooves sind etwas Dschungelmäßiger, Sepultura - inspiriert würde ich sagen. Fiese Riffs mit echt harten Vocals, so habt ihr mich noch nicht gehört! Das klingt echt nicht angestaubt, auch wenn wir immer noch unsere Trademarks beibehalten. Die Gitarrenriffs von Victor sind besonders Energiegeladen, das Gitarrensolo sehr aufwendig arrangiert und am Ende geprägt von der eingängigen Chorusmelodie.

Im Text gehts um meine persönliche Abrechnung mit meiner schwierigen Kindheit, in der ich mit meinem verstorbenen Vater echte Probleme hatte.

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Concrete Wall

Music: Peavy Wagner / Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Die Ideen zu diesem Song sind zum Teil schon etwas älter, stammen aus der Zeit vor ca. 10 Jahren, bislang haben sie nie so recht gepasst, jetzt aber in leicht überarbeiteter Version sind sie genau richtig. Ein regelrechter Old School Trasher, hart, direkt und auf die Fresse, so wie der Titel (Betonmauer).

Der Text erzählt von innerer Stärke, da können sich alle Wiedersacher die Zähne dran ausbeißen...

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Destiny

Music: Peavy Wagner / Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Power Thrash Metal at it's best. Hart und schnell geht's direkt zur Sache. Keine Gefangenen. Perfekte Zusammenarbeit zwischen Schlagzeug, Bass und Gitarren, voll fett und super tight. Nur der Chorus wird dann hymnenhaft, catchy und hart.

In diesem Song geht es darum, wie wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen. Carpe Diem.

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Death Romantic

Music: Peavy Wagner / Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Dieser Song hat ein etwas komplexeres Arrangement mit einigen coolen Groovewechseln und geilen Gitarrenarrangements. Victor hat hier seine spezielle Gitarre ausgepackt, mit der er verschiedene Sounds wie Clean, Crunch, Distortion und Piezo gleichzeitig steuern kann, was ein sehr interessantes Gesamtklangbild erzeugt (so wie z.B. bei Straight To Hell). Im Solo sind dann sehr interessante harmonische Phrasierungen, wo Victor viele verschiedene Stile miteinander verbunden hat. Der Chorus ist dann typisch RAGE und knallt voll rein.

Der Text ist inspiriert von einem spektakulären Suizidfall, bei dem sich 3 junge Mädchen übers Internet zum gemeinsamen Sterben verabredet hatten. Die dunkle Seite von Facebook...

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Black And White

Music: Peavy Wagner / Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Fette, schräge Gitarrenriffs, leicht progressive und experimentell mit klassisch angehauchten Harmonien und interessantem Schlagzeugarrangement kennzeichnen "Black And White".

Im Text geht es darum, wie wir Menschen unsere Umwelt drastisch verändern, dadurch die Artenvielfalt auf dem Planeten zerstören, bis wir, im metaphorischen Sinne, der Welt alle Farbe genommen haben.

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Feel My Pain

Music: Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Hier nehmen wir den Fuß etwas vom Gas, ein cooles Intro mit geilen Bassakkorden und abgefahrenen Guitar Tappings, wie Victor sie früher bei "Lunatic" gemacht hat, leitet den Song stimmungsvoll ein, bevor wir mit echt fetten Groover-Riffs loslegen. Der perfekte Song um mit Vollgas über die Autobahn zu jagen.

In dem Text geht es um ein verpfuschtes Leben, ein Verlierer kurz vorm Ausrasten. Eine Psycho Studie...

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Eternally

Music: Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner

Diesen Song könnten einige von euch schon von dem 20 Jahre Nuclear Blast Sampler kennen, da hat ihn aber Oddleif von Communic gesungen. Wir haben ihn noch etwas umgestrickt und nun ist er eine waschechte Heavy-Ballade.

Auch hier geht's um Selbstmord.

House Wins

Music: Victor Smolski

Intro zu "Twenty One". (siehe Beschreibung Oben)

An dieser Stelle ein großes "DANKESCHÖN" an Charlie Bauerfeind (Foto), ein kleines Jubiläum, arbeiten wir doch bereits seit 10 Jahren mit ihm zusammen...
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"21" wird am 24. Februar rauskommen, kurz darauf gehen wir wieder auf Tour! Ich freu mich schon extrem diese Songs für euch von der Bühne zu brettern!

Wir sehen uns

Greez

Peavy

Statement von Victor:

"Das mittlerweile einundzwanzigste RAGE Studioalbum ist aufgenommen. "Die Songs von "21" sind noch besser geworden als sie bereits im Proberaum geklungen haben", berichtet uns Victor Smolski. "Alles ist sehr mächtig und aggressiv und hat noch mehr Energie und die nötige Aggression bekommen. Ich habe mir für den Soundcheck sehr viel Zeit genommen und für die Arrangements äußerst viel Mühe gegeben. Ich glaube "21" ist die best arrangierte Platte was Gitarre, Bass und Drum Zusammenspiel angeht, was RAGE in den letzten Jahren gemacht haben. Als Produzent habe ich eine große Verantwortung, aber nach 10-jähriger Zusammenarbeit mit Charlie Bauerfeind wird das immer leichter, wir verstehen uns so zusagen blind. Ich bin sehr glücklich mit den Leistungen von Peavy und André (so böse habt ihr Peavy noch nicht gehört), auch mit meiner Gitarrenarbeit bin ich sehr zufrieden, ich habe versucht das Beste, was ich momentan kann, umzusetzen. Das Konzept vom Album ist sehr rund geworden, alle Songs wie aus einem Guß, hart, aggressiv, keine "Happy Metal Melodien", aber trotzdem Abwechslungsreich. Mein Lieblingssong: "Forever Dead", irgendwas zwischen "Kill Your Gods" und "Down".

Fotos: Joe Derschka

Die Russisch sprachige Version vom Studioreport findet ihr hier: Russian Rage fanclub

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Studiobericht von "21"

Studiobericht von "Strings To A Web"

Probraufnahmen zu "Strings To A Web"

Studiobericht von "Gib Dich Nie Auf"

Studiobericht von "Carved in Stone"

Probeaufnahmen zu "Carved in Stone"

Studiobericht von "Into The Light"

Studiobericht von "Speak Of The Dead"

Probeaufnahmen zu "Speak Of The Dead"

Studiobericht von "Majesty & Passion"

Studiobericht von "Soundchaser"

Studiobericht von "Unity"

Studiobericht von "Welcome To The Other Side"

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