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Hallo Zusammen!
hier meldet sich Peavy. Wie ihr schon wisst, haben wir ja seit einiger Zeit emsig an unserem neuen Album gearbeitet, dass wir nun während der nächsten Wochen mit Hilfe unseres Technikers Charlie Czajkowski in den VPS Studios in Hamm einspielen werden. Victor hat bereits zusammen mit Dirigent Andrei Zybrich und dem Inspector Symphonie Orchester die Orchesterpassagen für einige Songs in Minsk aufgenommen. Im Dezember wird dann Charlie Bauerfeind Hand an den Endmix legen.
Ich will euch mal etwas mehr über die einzelnen Titel erzählen:
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Suite Lingua Mortis
Music: Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner
Das wird das Hauptwerk des Albums werden. Es ist eine ca. 25 minütige Suite für Band und Orchester, in der Art, wie wir es vor 10 Jahren auf der "Lingua Mortis" gemacht haben, nur auf einem Qualitativ höherem Level. Victor hat alles davon komponiert, ich hab alles getextet. Es ist die klassische Geschichte "Der Tod und das Mädchen". Das Werk besteht aus verschiedenen Teilen:
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a) Morituri Te Salutant (Arbeitstitel):
ein Fanfarenintro
b) Prelude Of Souls:
es geht erst mal instrumental los, mit einem abgefahrenen 5/4tel Pianothema, auf welches die Band zügig einsteigt. Dann kommt das Orchester dazu und es wird ziemlich opulent, geht über in
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c) Innocent:
eine flotte Nummer mit fetten Riffs und supergeilen Melodien. Im Mittelteil dann das totale Abmoschriff, welches die Celli vorlegen und wir dann aufgreifen. Mike plättet alles. Von da geht's zu
d) Depression:
ein reines Orchesterintermezzo, schön düster
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e) No Regrets:
wieder Banddominiert. Ein superfetter Groover mit abgefahrenen Gitarreneffekten und einem geilen Hymnenrefrain. Gesanglich ist es eine Art Zwiegespräch, ich wechsle in sehr unterschiedliche Stimmungen. In der Mitte kommt noch ein gemischter Chor zum Zuge, dann geht's fließend über in
f) Confusion:
ein waschechter Proginstrumentalteil. Erinnert mich ein wenig an die Art, wie Unity gemacht war, fett und abgefahren. Es folgt ein weiterer Orchesterpart.
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g) Black:
so klingt es dann auch. Die Suite endet mit
h) Beauty:
einer wunderschönen Ballade, mit Melodien zum heulen. Das Orchester beendet opulent das Gesamtwerk.
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Turn My World Around
Music & Lyrics: Peavy Wagner
Mit einem spritzigen Riff geht's zügig los und mündet in eine Strophe mit abgefahrener Harmonik, tollen Akkorden und Melodien, die dann in einen klasse Refrain leiten. Hier wird Victor selbst ein wenig Cello spielen. Im Text schildere ich die Gefühle von Hinterbliebenen von Mordopfern.
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Speak Of The Dead
Music & Lyrics: Peavy Wagner
Der voraussichtliche Titelsong ist ein brachialer Speedbolzen, ungefähr auf dem Tempo unseres Klassiker "Sent By The Devil", lediglich in der Strophe gehen wir etwas vom Gas. Ich könnte mir den Song hervorragend in unserem Liveset vorstellen, da er auch klasse Mitsingmelodien hat. Textlich ein Antimilitarismus Statement.
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Kill Your Gods
Music: Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner
Ein Song, der sehr brachial und heavy daherkommt, geile Riffs garantiert! Der Song ist spielerisch eine Herausforderung an uns alle, obwohl er nicht verfrickelt klingt.
Textlich ist es sicherlich einer meiner provokantesten. Es richtet sich gegen alle religiösen Eiferer, egal aus welcher Ecke, die meinen, sie seien im Besitz der einzigen Wahrheit, und dass würde sie legitimieren, andersdenkende Menschen zu töten. Eine fatale Denkweise auf der fast alle Konflikte dieser Welt beruhen...
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Soul Survivor
Music & Lyrics: Peavy Wagner
Ein hymnenhafter Song mit einem fetten und supereingängigem Refrain. Rhythmisch ist der Song im Uptempo gehalten, mit geilen Shuffles von Mike in den Strophen. Im Text geht's um Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
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Be With Me Or Be Gone
Music & Lyrics: Peavy Wagner
Dieser Song dürfte bestimmt den Fans der ersten Stunde gefallen. Es geht ziemlich schnell zur Sache, lediglich der Mittelteil ist etwas vertrackter. Im Text geht’s um eine verlorene Freundschaft.
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No Fear
Music: Victor Smolski
Lyrics: Peavy Wagner
Ein Titel, der mit super heavy Walzenriffs aufwartet. Die Strophen atmosphärisch (wie in "Certain Days") und dann wieder knüppelhart. Der Refrain ist wieder sehr eingängig. Der Mittelteil kommt als Speedbolzen rüber, bevor Mike dann wieder die "stampfende" - Doublebass rausholt. Der Text ist ein Aufruf, seine inneren Ängste zu überwinden und damit freier zu werden.
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Full Moon
Music & Lyrics: Peavy Wagner
Der Song startet mit einem stimmungsvollen, cleanen Gitarrenintro, bevor er zu einem fetten Riffmonster wird. Der Refrain ist sehr eingängig und in einem flotten Groove. Bei diesem Song probiere ich mal was neues, was ich noch nie gemacht habe: ich singe den Song in unterschiedlichen Sprachen, in Englisch (normale Album Version), in Deutsch, Russisch, Japanisch und Spanisch (alles als diverse Bonusversionen vorgesehen).
Beste Grüße, euer PEAVY
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